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Stallwang

Wo sich die Quellbäche der Kinsach vereinigen, auf halbem Weg zwischen Straubing und Cham, an der uralten straße von der Donau nach Böhmen, dem Baierweg, liegt Stallwang.

Die Besiedlung erfolgte etwa um das 8. und 9. Jahrhundert durch das Kloster Münster bei Steinach. Einen ganz besonderen Bezug hat Stallwang zur Post. Schon Anfang des 18. Jahrhunderts verkehrten auf der Strecke Stallwang - Cham Postreiter. 1756 wurde in der Gastwirtschaft zur Post die erste Poststation eingerichtet.

Als Freizeitbeschäftigung bieten sich Spaziergänge auf den Wanderwegen im Gemeindegebiet oder in einer der Mitgliedsgemeinden an. Besonders Wanderungen auf den benachbarten Pilgramsberg (619 m) und den Gallner (697 m), Stallwangs Hausberg, belohnen mit tollen Ausblicken.

Wallfahrtskirche auf dem Pilgramsberg

Stallwang

Die Wallfahrtskirche "St. Ursula" auf dem 620 m hoch gelegenen Pilgramsberg im Vorderen Bayerischer Wald, ist Anziehungspunkt für Gläubige und Wanderer.

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Nepomuk-Denkmal

Stallwang

Das Denkmal des "Hl. Nepomuk" steht in Ried, einem Ortsteil der Gemeinde Stallwang in der Region Vorderer Bayerischer Wald.

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Adresse

Verkehrsamt Stallwang

Straubinger Straße 18
94375
 Stallwang

Telefon 09964/6402-35

Fax 09964/640237
blindzellner@vg-stallwang.de
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