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Stadtpfarrkirche Zwiesel

Mit ihrem 86 m hohen Kirchturm - dem höchsten in der Diözese Passau - ist das neugotische Gotteshaus "St. Nikolaus" (Patrozinium am 6. Dezember) das dominierende Wahrzeichen der Glasstadt Zwiesel.

Bau und Renovierung der Stadtpfarrkirche

  • 1892-1896: Der dreischiffige rote Backsteinbau wurde nach Plänen des Münchner Architekten Johann Baptist Schott (1853-1913) erbaut.
  • Bald wurde das Gotteshaus als Dom des Bayerischen Waldes bezeichnet.
  • 1983-1987: Bei der umfangreichen Gesamtrenovierung erhielt der Innenraum eine neue Farbgebung, die die architektonische und künstlerische Qualität des Gotteshauses zur vollen Entfaltung bringt.

Innenausstattung der Stadtpfarrkirche

  • Zentrale Mitte sind seit dieser Zeit der moderne Mittelaltar und der Ambo (Kanzel) aus Ton-Keramik, des 1940 geborenen Künstlers Horst Fochler aus Ihrlerstein bei Kelheim, die in idealer Weise mit der neugotischen Kirchenausstattung (Hochaltar, Seitenaltäre, Kanzel, Kreuzweg und Chorgestühl) harmonieren.
  • Bemerkenswert sind die lebensgroße Statue des gefesselten Heilands, ein Werk des bedeutenden Augsburger Rokokobildhauers Ehrgott Bernhard Bendl (um 1660-1738) aus dem Jahr 1730 in der linken Seitenkapelle und die Pieta (Darstellung Marias mit dem Leichnam Jesu Christi), die ein unbekannter Meister aus dem Mondseegebiet um 1550 geschaffen hat, in der rechten Seitenkapelle.
  • seit 1990: In der Pfarrkirche befindet sich eine Eisenbarth-Orgel aus Passau, mit 48 Registern verteilt auf 3 Manuale und Pedal.

Karte

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