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Glasgeschichte in der Gemeinde Lindberg

Die Glashütten-Geschichte in den Orten und Weilern der Gemeinde Lindberg ist von häufigen Besitzerwechseln geprägt.

Zwieselau - eine der Urglashütten

  • 1434/1437: erstmals urkundlich erwähnt.
  • 1568: Joachim Poschinger erwarb die abgewirtschaftete Hütte.
  • 1587: Teilung der Hütte:
    - Paulus, der ältere Sohn erhielt Unterzwieselau,
    - Hans der jüngere erhielt Oberzwieselau samt einer neuen Glashütte.
  • 1814: Die Hohlglashütte am Kleinen Regen in der heutigen Ortschaft Dampfsäge (früher Regenhütte), wurde von Benedikt von Poschinger erbaut.
  • 1925: Die Glasfabrik wurde stillgelegt.
  • Sehenswertes: Schloss Oberzwieselau

Buchenau

  • 1629: Rechts des Pommerbaches entstand die Preißlerhütte.
  • um 1715: Die Hilzenhütte wurde auf der linken Seite des Pommerbaches als Tafelglashütte von Johann Adam Hilz erbaut.
  • 1932: Im November wurde in Buchenau das letzte Glas gemacht.
  • Sehenswertes: Schloss Buchenau

Spiegelhütte

  • 1834: Von Benedikt I. von Poschinger als Hohlglashütte gegründet.
  • 1848: Die Spiegelhütte brannte ab.
  • 1849: Als Hohlglashütte wieder errichtet.
  • 1930: Die Glasproduktion wurde eingestellt.
  • Sehenswertes: Spiegelhüttler Stephanikirchlein

Die heutigen Glasbetriebe in der Gemeinde Lindberg

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