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Franziskaner-Kloster Neukirchen b.Hl.Blut

Das Franziskaner-Kloster in Neukirchen beim Heiligen Blut dient zur Unterstützung der Seelsorge und besonders der Wallfahrt.

Klostergeschichte Franziskaner-Kloster

  • seit 1656: Die Brüder sind hier ununterbrochen präsent und haben auch die Säkularisation im Jahr 1802 am Ort überstanden, weil ihr Kloster als Aussterbekloster bestimmt war.
  • 1703: 100 Jahre vor der Säkularisation, bewährten sich die Franziskaner im Spanischen Erbfolgekrieg, in dem Bayern auf Seiten Frankreichs stand, als Schutzschild der geflohenen Bevölkerung und Besänftiger der österreichisch-böhmischen Eroberer.
  • 1723-1744: Das Kloster bekam einen nördlichen Erweiterungsbau, in dem der eigene Ordensnachwuchs Philosophie studierte und auch strebsame junge Männer der Gegend daran teilnehmen konnten.
  • 1745-1776: Die schon zu Priestern geweihten jungen Patres, wurden noch in praktischer Theologie oder theologischer Praxis ausgebildet.

Gegenwart

  • Heute leben in dem 1992-1996 vollständig renovierten Kloster 3 Ordensbrüder (Patres).
  • 2000-2003: Der Jahrzehnte nicht mehr genutzte Nordbau, der einstmals das Studium beherbergte, wurde zum Grenzüberschreitenden Wallfahrts- und Begegnungszentrum umgebaut.
  • Gruppen von Wallfahrern, insbesondere der großen Chodenwallfahrt von jenseits der Grenze, können damit ein Dach über dem Kopf für Selbstverköstigung angeboten werden.
  • Mehr als andere Franziskanerklöster in Bayern ist Neukirchen b.Hl.Blut eingebunden in das Leben der Leute im Hohenbogenwinkel. Einer der Brüder ist seelsorgerlich verantwortlich für die Kirchengemeinde in Rittsteig.
  • Früher haben die Brüder von den bei den Leuten gesammelten Lebensmitteln und vom Ertrag eines verhältnismäßig großen Gartens leben können. Da der Garten für den Eigenbedarf nur mehr zu einem geringen Teil benötigt wird, dient er seit kurzem als eine Art Umweltgarten.

Führungen Klostergarten

Der schön angelegte Klostergarten ist von Mai bis Oktober bei allgemeinen Führungen (jeweils Donnerstag, 16:00 Uhr, gegen Eintritt) zu besichtigen.
In der Tourist-Information können auch Führungen für Gruppen gebucht werden.

Karte

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