Zum Content springen Zur Navigation springen

Achtung!

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie ihren Browser um die Usability zu verbessern.
schließen
zurück

Ameiskapelle bei Schönbrunnerhäuser

Die Ameiskapelle bei Schönbrunnerhäuser Auf der Lacke in Schönbrunn a. Lusen (Ortsteil der Gemeinde Hohenau).

Die Errichtung einer Kapelle

  • aus Holz im Jahre 1854, geht zurück auf eine Sage.
  • Der Sameibauer wollte mit seinen Buben im Wald Reisig holen. Über die Mittagszeit hat sich der Bauer neben einen Ameisenhaufen gelegt und dabei geträumt, dass in dem Ameisenhaufen ein kleines Marienbild der Mutter Gottes vom Hl. Berg in Böhmen liegt.
  • Als er wach geworden war, hat er im Ameisenhaufen herumgewühlt und tatsächlich das Bild gefunden. Er zeigte es seinen Jungen und es stellte sich heraus, dass einer der Buben denselben, eigenartigen Traum hatte.
  • Ehrfürchtig wurde das Bild zuhause aufbewahrt. Nach kurzer Zeit jedoch war das Bild verschwunden. Beunruhigt hat der Bauer am Fundort nach dem Bild gesucht, und richtig, da hing das Bild an einem Baum neben dem Ameisenhaufen.
  • Er nahm es wieder mit nach Hause, aber am nächsten Tag fand er es wieder an der gleichen Stelle, am Baum hängend. Da hat er mit seinen Buben an dieser Stelle eine Holzkapelle errichtet und dort das Bild in den Mittelpunkt gestellt. Seither ist die Ameiskapelle eine Pilger- und Wallfahrtsstätte.

Kapellen-Erweiterung

  • 1873: Der Holzkapelle wurde eine gemauerte Kapelle hinzugefügt.
  • 1969-1970: Die gemauerte Kapelle wurde saniert und mit einem Gestühl versehen.
  • 1981: Die kleine Holzkapelle wurde saniert.
  • In beiden Kapellen befinden sich noch einige Votivbilder.

Karte

Karte

Bitte geben Sie Ihre Startadresse ein

Geben Sie bitte Ihren gewünschten Abfahrtsort ein. Sie können auch die Straße und Hausnummer mit eingeben, für eine genaue Berechnung der Strecke.