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Albrechtschachten

Der Albrechtschachten liegt östlich des Urwaldgebietes Höllbachgspreng bei Scheuereck in der Nationalparkgemeinde Lindberg.

Geschichte

  • Jahrelang herrschte Streit zwischen Lindberg und Klautzenbach um die Beweidungsrechte des Albrecht-Schachtens.
  • im 18. Jahrhundert: Nachdem der Klautzenbacher Weidedistrikt verkleinert wurde baten diese um Ersatz, woraufhin die Lindberger einen Teil des Albrecht-Schachtens abtraten.
  • 1996: Der vorgenommene Pflegeeinsatz mit Mähmulchgeräten, führte auf dem Schachten zu einer starken Verletzung des Bodens und förderte damit das Aufkommen der Buche. Gerade dies sollte jedoch auf den Schachten vermieden werden.
  • Die Herkunft des Namens ist unbekannt.

Wissenswertes

  • Nutzungszeitraum: 1766 - 1962
  • Lage: 1.088 - 1.145 m ü.NN, nur sieben Grad Neigung und eine reine Südlage
  • Größe: Aktuell: 7,4 ha (sehr schmal, nur ca. 90-100 m breit, an der schmälsten Stelle nur ca. 40 m), im Jahr 1831: 13,3 ha

Vegetation

  • Der Schachten wird von einer Forststraße in einen Süd- und Nordteil gegliedert. Im Südteil dominiert in der Mitte die Honiggrasflur, im Nordteil die Rotstraußflur.
  • Am Rand existieren Heidelbeer-, Himbeer- und Vogelbeerbestände.
  • Der Albrecht-Schachten ist einer der baumreichsten Schachten. Wegen seiner schmalen, langgestreckten Form ist er der am stärksten von Wald bedrängte Schachten. Vor allem im Südteil wird das langsame Vorrücken des Waldes deutlich.
  • Der Schachten ist der sonnigste und wärmste aller Schachten. Wegen der reinen Südlage war er früher sehr begehrt.

Karte

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